Schotenplatzfestigkeit – Mehr Flexibilität bei der Ernte!

Schotenplatzfestigkeit – Mehr Flexibilität bei der Ernte!

21.11.2014
Schotenplatzfestigkeit – Mehr Flexibilität bei der Ernte!

Mehr Flexibilität bei der Ernte!

 

Jeder Rapsanbauer kennt diese Situation: Winterraps und Winterweizen sind zur gleichen Zeit reif. Eine Schlechtwetterphase kündigt sich an. Nicht immer steht ausreichend Druschtechnik zur Verfügung, um beide Kulturen parallel zu ernten. Beim Raps drohen Ertragsverluste durch Schotenplatzen und dem damit verbundenen Ausfall der Körner. Beim Weizen können hohe Qualitätsverluste zum Beispiel durch eine geringere Fallzahl und im schlimmsten Fall Auswuchs entstehen.

 

Machen Sie es sich einfach: Mit dem Anbau einer DEKALB-Hybrid-Sorte säen Sie bereits im Herbst die oft benötigte Flexibilität bei der Ernte gleich mit aus. Selbst wenn der DEKALB­Winterraps den optimalen Erntezeitpunkt erreicht hat, bleiben die Schoten nahezu fest verschlossen. Wind, Regen und auch leichte bis mittlere Hagelereignisse lassen die Schoten kaum platzen. Mit der dadurch gewonnenen Flexibilität können Sie zum Beispiel erst Ihren Weizen dreschen und dann mit der Rapsernte beginnen, ohne höhere Ausfallverluste hinnehmen zu müssen. Die hohe Flexibilität hinsichtlich des Erntezeitpunktes der schotenplatzfesten DEKALB­Winterrapssorten wird in Versuchen belegt und von Landwirten bestätigt. Der Erntezeitenversuch im Jahr 2010 an unserer Zuchtstation zeigt eindrucksvoll: Bei einer Ernte etwa drei Wochen nach dem optimalen Reifetermin betrug der durchschnittliche Ernteverlust der Schotenplatzfesten DEKALB­Hybriden knapp 6 %, der der Vergleichssorten über 19 %. Bei einem Marktpreis von 350 €/to bedeutet dies eine Erlösdifferenz von etwa 180 € pro Hektar zu Gunsten der DEKALB-Sorten!

 

DEKALB-Schotenplatzfestigkeit